ONVIF+, Triple-Stream, Progres.-Scan, 0,00001 Lux, SONY® EFFIO™, 650TVL, 42 IR-LEDs, max. Reichw. 20 m (real 12 m), Blickwinkel 25-60° (3,7 - 12 mm), Auto-Iris, CUT-Filter, Alu-Geh., Smartphone-Zugr., Bewegungserk., E-Mail, Aufnahme: Win-Softw., NAS, FTP
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WDR
zur zeitgleich perfekten Darstellung von Objekten in hellen und dunklen Bereichen
keine überstrahlten oder schwarzen Flächen bei starken Kontrastunterschieden
wie z. B. bei Sonne und Schatten
zum Einsatz direkt gegen extremes Gegenlicht
z. B. zur Personenerkennung im Innenbereich vor mit Tageslicht durchfluteten Fensterfronten
Anwendung/Überwachungsaufgaben der Außen-WDR-Netzwerkkamera:
prof. Innen- und Außenbereiche, Privat, Gewerbe, Industrie
auch für völlige Dunkelheit
realistische Infrarot-Reichweite ohne Reflexionen: 10 - 12 m
Überwachungsbereich zur Detailerkennung sollte 1,50 - 9 m entfernt sein
Überwachungsbereich darf zur Übersicht von Ereignissen 20 m entfernt sein
Überwachungsbereich kann durch variables Objektiv exakt eingestellt werden
Aufzeichnung mit Bewegungserkennung via Windows-PC oder taugliches NAS
Identifizierung fremder Personen (Fahndungsbild): max. 9 m Entfernung (Überwachungsbereich dabei max. 4,50 m breit)
Identifizierung bekannter Personen und PKW (Wiedererkennung): max. 11 m Entfernung (Überwachungsbereich dabei max. 7 m breit)
absolut farbecht via IR-CUT-Filter
Aufnahme wahlweise mit Bewegungserkennung:
Datenmenge AVI-Film: 18 MB pro Minute (beste Qualität)
Datenmenge JPG-Foto: 50 kB pro Bild
mittels mitgelieferter Windows-Software
auf unsere ONVIF+ Rekorder
NVRs: Qnap VS, AVer-Media, Senergy, LogiLink
Synology DS / RS Stationen, VS80 Monitor
Go1984-, Aver-Media- und milestone- Software
ALNET und GeoVision- Software via ONVIF
via ONVIF- und MJPEG-Standard
Sekunden-Clip-Aufnahme nach Bewegungserkennung:
bis zu 15 Sekunden-Clip, davon 5 Sekunden in die Vergangenheit (Voralarm)
danach 30 Sekunden Aufnahmepause, bis ein neuer Clip aufgenommen werden kann
auf FTP-Server
auf NAS via Samba
Darstellung:
weltweit im Browser
auf Smartphone
in Apps für Apple und Android
E-Mail-Benachrichtigung
Zeitrafferüberwachung:
Fotografieren in Intervallen, ein JPG-Bild aller 10 Sekunden bis 14 Stunden
ständig oder per Wochentimer stundenweise aktivierbar
Speicherung auf FTP-Server via Netzwerk mit Datum/Zeit
somit als Zeitrafferüberwachung für Bilderserien einsetzbar
parallel und unabhängig von der Sicherheitskamerafunktion
Day/Night IR-Cut-Filter:
„schwenkt“ mechanisch zwischen Tag- und Nachtbetrieb um
am Tag wird das Infrarotlicht aus dem natürlichen Licht gefiltert, daher keine Farbverfälschung
absolut klare S/W-Bilder mit sehr geringem Bildrauschen bei Verwendung mit Infrarot-Licht
Infrarot:
42 IR-LED
Ausleuchtung: 60 Grad
weitwinklige Ausleuchtung
Reichweite siehe oben
Objektiv:
Auto-Iris, 3,7 - 12 mm, IR-korrigiert, Blickwinkel 25 - 60 Grad
Auto Iris = DC-gesteuert = mechanische Blende bzw. Shutter:
die mechanische Blende passt sich direkt im Objektiv den jeweiligen Lichtverhältnissen an
daher Schutz des CCD-Chips bei direkter Sonneneinstrahlung
IR-korrigiert = Ausgleich der abweichenden Wellenlänge des Infrarot-Lichtes = keine Nachtunschärfe bei IR
Kamera:
1/3 SONY ® EFFIO™ 639 DSP
960H EXview HAD CCD II Chip 650 TVL
3D DNR= dreidimensionale digitale Rauschunterdrückung, nahezu rauschfreie Bilder
WDR siehe oben, abschaltbar
mehr Infos: http://www.sony.net/Products/SC-HP/effiowld/index.html
752 x 582 Pixel, pro Stream jeweils reduzierbar auf:
704 x 576 25 fps, 352 x 288 25 fps, 176 x 144 25 fps
25 fps entspricht TV (Übertragung in 50 Vollbilder/s)
ab 10 fps flüssige Bewegungsabläufe, Film läuft scheinbar schneller
pro Stream jeweils reduzierbar
Tag/Nacht = automatischer S/W-Nacht-Modus, abschaltbar oder dauerhaft S/W
Bild kann gespiegelt und/oder um 180 Grad gedreht (über Kopf) dargestellt werden
Progressive Scan = Videostream im progressiven Vollbildverfahren, keine zeilenversetzte Halbbildübertragung und somit kein Zeilenflimmern
HLC = überbelichtete Bildflächen, z. B. Scheinwerfer, werden geschwärzt, zur optimalen Darstellung der Umgebung
BLC = Gegenlichtkompensierung in zwei definierbaren Zonen
AES = Auto-Electronic-Shutter = elektronische Blende, manuell einstellbar oder automatisch Verschlusszeit 1/50s - 1/100.000s, Low-Speed-Shutter = Aufintegration entsprechend auf 0,00001 Lux
Turbo-AWB = Auto-White-Balance 2500K – 9500K = automatischer und schneller Abgleich für natürliches Weiß
Lichtempfindlichkeit: 0,0001 Lux physikalisch, 0,00001 Lux elektronisch mit Low-Speed-Shutter
AGC = Auto-Gain-Control = konstanter Videopegel bei allen Lichtverhältnissen am Videoausgang
Netzwerk/Protokolle:
RJ-45-Port 10/100/1000 Netzwerkanschluss
TCP/IP = verbreitetes Internet basierendes Netzwerkprotokoll für Anschluss an Router oder Netzwerke
PPPoE = Wählverbindung, direkte Einwahl in das Internet via DSL-Modem
DHCP = Dynamic Host Configuration Protocol, automatische IP-Konfiguration in DHCP-Netzen
DDNS = dynamischer Domain-Name-System-Eintrag unterstützt wechselnde Internet IPs via DynDNS
NTP = Network Time Protocol zur Zeitsynchronisation
CBR/VBR = konstante oder dynamische Bitrate einstellbar
Handy, I-Phone- und Smartphone-Zugriff
Triple-Stream (z. B. Aufzeichnung / Zugriff / Handy- & Smartphonezugriff):
zwei getrennte vollwertige Video-Streams (Dual-Stream)
Qualität, Anzahl der Bilder pro Sekunde (fps) und Auflösung sowie die Kompressionsarten (H.264 oder MJPEG) sind jeweils frei getrennt konfigurierbar
dritter 3G-Stream
bereits auf Handys, I-Phone und Smartphones optimiert
Beispiel:
den MJPEG-Stream in voller Qualität auf den Aufzeichnungs-PC bzw. -NAS leiten, der Rechner muß keine H.264 Dekomprimierung durchführen und wird bei mehreren aufzuzeichnenden Kameras entlastet
den H.264-Stream auf die Internetbandbreite optimiert zum Fernzugriff entsprechend "guter Qualität mit kleiner Datenrate" verwenden
den dritten Port bestimmungsgemäß auf das Handy, I-Phone oder Smartphone weiter leiten
HTTP = Hypertext Transfer Protocol:
Zugriff, Darstellung, Einstellung mittels Microsoft-Internet-Explorer
E-Mail/FTP/Samba:
SMTP = Simple Mail Transfer Protocol, Pop3- oder IMAP-E-Mail-Versand
FTP = File Transfer Protocol
Samba = Standard Protokoll für Datenspeicher (NAS) im Netzwerk
mehr Infos siehe unten bei Drei-Felder-Bewegungserkennung...
IP-Finder:
IP-Adresse der Infrarot-Dome-Kamera wird via Software gefunden
Änderung der IP-Adresse bzw. auf DHCP sowie weitere Netzwerkeinstellungen möglich
Fernwartung:
sämtliche elektronische Funktionen sind per Netzwerk auf einer deutschen Browser-Oberfläche einstellbar
z. B. Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung und Qualität
Blickwinkel und Focus sind direkt an der Kamera mechanisch einzustellen (Vario-Objektiv)
Passwortschutz/Zugriff:
Netzwerkkamera ist passwortgeschützt
bis zu 10 parallele Zugriffe bzw. 10 Benutzer
Drei-Felder-Bewegungserkennung mit Vor- und Nachalarm:
maskierbare Bewegungserkennung in drei Feldern
drei Bereiche maskierbar, einfach mit der Maus festlegen im Internetbrowser
Empfindlichkeit jeweils separat einstellbar
aktive Erkennung durch die Kamera via Bildanalyse
Unterschiedliche Aktionen sind bei Bewegungserkennung in den drei Feldern jeweils unabhängig voneinander programmierbar.
NAS = direkte Speicherung auf NAS-Laufwerke im Netzwerk (Samba, AVI-Sekunden-Clip und/oder JPG-Bild)
FTP = direkte Speicherung auf FTP-Laufwerke (AVI-Sekunden-Clip und/oder JPG-Bild)
E-Mail-Versand mit JPG-Bild im Anhang
Alarmausgang (Schalthandlung)
Aufnahme
Entsprechend kompatible Aufnahmetechnik, wie unsere mitgelieferte Windows-Software oder unsere ONVIF+ Langzeitrekorder nutzen die Bewegungserkennung der Netzwerkkamera, somit werden diese Systeme selbst mit der Bildanalyse vollständig entlastet und können somit schneller und energieeffizienter arbeiten, da diese nur noch die Daten auf die Festplatte aufzeichnen müssen.
Voralarm- und Nachalarmaufzeichnung
= Aufnahme beginnt durch einen Zwischenspeicher bereits vor dem Ereignis
= Aufnahme läuft nach dem Ereignis noch kurzzeitig nach
Anschlüsse/Energie:
RJ-45 Port 10/100/1000 Netzwerkanschluss
Netzteil im Lieferumfang
1 x Schalteingang
1 x Schaltausgang
1 x Toneingang
1 x Tonausgang
Video- (BNC) Ausgang
einfaches Einstellen der Kamera, z. B. die Schärfe, ohne Netzwerk mit TV möglich, dazu BNC-Videokabel verwenden
Signal/Rausch-Abstand besser als 50 dB = störungssichere Video-Signalqualität
schlagfestes Alugehäuse im prof. Design
sehr energieeffizient, Abwärme der Kamera = Heizung
inkl. Kabelpeitsche mit Anschlüssen
Blickwinkel- und Fokuseinstellung von außen am Unterteil bequem mit Stellschrauben, siehe unten
Firmware-Update:
via Web-Browser (HTTP) und Herstellerhomepage möglich
Temperatur/Luftfeuchtigkeit/Gehäuse/Schutzgrad:
- 50 - 60° C
Luftfeuchtigkeit bis 100%
100% tauglich für Außenbereiche
IP 66
Abmessungen:
250 x 110 x 110 mm, ohne Wandarm
Bedienungsanleitung:
deutsch und englisch

Lieferung mit deutscher 36-Kanal-Aufzeichnungssoftware:
bis zu 36 ONVIF+ oder 1.3 Megapixel-Kameras aus unserem Sortiment möglich
Langzeitrecorder-Software für Windows-PC
einfache und intuitive Bedienung
= grafische Oberfläche mit eindeutiger Symbolik
Aufnahme nur bei Bewegungen (Motion Detection)
Bereiche und Intensität der Erkennung einstellbar, 3 separate Zonen
Timer-Aufnahme möglich (Zeitplaner) - Wochentag, Uhrzeit
kalendarisches Durchsuchen der Aufzeichnungen
nach Monat --> Woche --> Tag --> Uhrzeit möglich
Ringspeicher möglich
= bei voller Festplatte werden die ältesten Aufnahmen überschrieben
Ereignisliste, Auflistung aller Aufnahmen nach Datum und Zeit
absolute Systemstabilität unter Windows
geeignet für industrielle Daueranwendungen (z. B. Tankstellen)
Speicherung auf beliebigen Laufwerk mit Speicherbegrenzung
E-Mail-Benachrichtigung bei Bewegungserkennung oder Sensorauslösung
PTZ-Steuerung für Schwenk/Neig/Zoom-Kameras
Steuerung von Input- und Output-Kamerakontakten
Tonaufnahme
verschiedene Benutzer möglich,
auch mit eingeschränkten Kamera-Zugriffsmöglichkeiten und Funktionen
Programm kann minimiert werden und somit "im Hintergrund" laufen
umfangreiche deutsche Bedienungsanleitung

Bedienungsanleitung Infrarot-Dome-Kamera und Software
Download neueste und deutsche Software
Info zur unsichtbaren Infrarotausleuchtung:
Das ausgesendete Infrarotlicht hellt den Überwachungsbereich nicht auf. Daher bleiben dunkle Räume und Freigelände auch weiterhin dunkel. Die LEDs der Infrarotkamera schimmern leicht rötlich, dieser Umstand ist jedoch bei einer bereits „offensichtlichen Überwachungskamera“ nicht maßgeblich.
Anfrage
Zubehör und Alternativen:

Netzwerk- Anschlussset (Netzwerkkabel)

Netzwerk/Strom- Anschlussset

ONVIF+ Langzeitrekorder & Kontrollcenter mit Monitoranschl. + Maus



