Nahbereich ca. 70 Grad und Panorama 180~360 Grad

  1. AHD-Tag/Nacht Infrarot-Wand/Dome-Außen-Kamera + Rekorder mit Netzzugriff

    AHD-Tag/Nacht Infrarot-Wand/Dome-Außen-Kamera + Rekorder mit Netzzugriff

    Günstiges Überwachungskamera-Set analog mit 1080p 1K Auflösung und LÜFTERLOSEN 4-Kanal Hybrid-Rekorder (abwärts kompatibel zu alten analog Kameras) INKL. 1 bis 4x weitwinklige, wetterfeste max. 15 m Überwachungskameras mit 81 Grad Blickwinkel. Es können Ereignisse bis 15 Meter tags, sowie 8 Meter nachts gesehen und Personen bis 11 Meter tags, sowie 5 Meter nachts, wiedererkannt werden. Klare Gesichter sind dabei bis 5 Meter tags, sowie 2,50 Meter nachts, möglich. Der Rekorder ermöglicht eine Aufnahme nur bei Bewegungen inkl. einige Sekunden in die Vergangenheit und Zukunft oder Daueraufnahme. Er verfügt über HDMI-Monitoranschluss und LAN-Anschluss für Netzwerk/Internet/Smartphone Zugriff auf die Live-Bilder und Aufzeichnungen (Windows, Android, iOS).

    Art.Nr.:GMQ6020
    129,98 €
    Inkl. 19% MwSt.

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    Was sind die 15 häufigsten Fehler bei der Überwachungskamera-Set Wahl?

    1. 1. Überwachungskamera mit WLAN ODER drahtlos
    2. 2. billige markenlose Kameras von E-Bay, Amazon, Wish und co.
    3. 3. Kein Überwachungskamera-Test - die 'Katze im Sack'
    4. 4. Überwachungskameras nicht aus Deutschland

    5. 5. Kein HD, falsche Überwachungskamera-Auflösung
    6. 6. Kamera-Blickwinkel falsch oder 180 ~ 360 Grad
    7. 7. Überwachungskamera-Nachtsicht falsch ausgewählt
    8. 8. Wildkameras, Akku- und Batteriekameras
    9. 9. Kamera-Bauform und Schutzgrad falsch gewählt

    10. 10. Set mit gleichen Überwachungskameras verwenden
    11. 11. Falsche Aufzeichnung mit Cloud, Internet oder PC
    12. 12. Überwachungskamera zu hoch
    13. 13. Ständig drehende und steuerbare Überwachungskameras
    14. 14. Kabel und Strom falsch oder vergessen
    15. 15. Überwachungskamera mit Ton

    Diese 15 häufigsten Fehler finden Sie auf der Überwachungskamera-Ratgeberseite → inkl. 40-Minuten Ratgebervideo → detailliert erklärt.

    Was sind die 5 Schritte zum richtigen Überwachungskamera-Set?

    1. 1. KEINE WLAN- und/oder Akku-Kamera verwenden
    2. 2. Richtige Blickwinkel, Kameranzahl und Auflösung wählen
    3. 3. Die richtige Übertragungs-Plattform inkl. Aufzeichnung wählen
    4. 4. Auf die richtige Nachtsicht achten
    5. 5. Die richtige Bauform bestimmen

    Diese 5 Schritte zur richtigen Überwachungskamera-Auswahl finden Sie auf der Überwachungskamera-Ratgeberseite → inkl. 40-Minuten Ratgebervideo → detailliert erklärt.

    Warum keine WLAN- & Akkukams Sets wählen - was sind die Alternativen?

    WLAN-Kameras funktionieren nicht sicher. Genau so, als würde man mit vielen Smartphone an allen Kamerastandorten gleichzeitig Video schauen. Die Daten laufen nur in die andere Richtung. Reichweiten betragen nur 10 - 20 Meter sowie max. durch zwei massive Wände. Videos setzen aus, Aufnahmen sind unmöglich. Das WLAN selbst wäre blockiert und stünde für anderes wie YouTube und Internet nur noch langsam zur Verfügung. Überwachungskameras sollten grundsätzlich wie bei Behörden, Tankstellen und Supermärkten kabelgebunden sein. Eine drahtlose Alternative im Privatbereich sind Powerline-Kameras, die drahtlos und sicher über das Stromnetz übertragen. Batterie- oder Akku-Überwachungskameras funktionieren mit Bewegungsmelderauslösung durch deren kleine Reichweite nur begrenzt und verzögert. Daher finden die Aufnahmen zu spät erst nach dem Ereignis statt. Im Winter frieren deren Linsen ohne dauerhafte Stromversorgung durch fehlende Eigenwärme wie Autoscheiben ein. Noch mehr Informationen erhalten Sie auf unserer Ratgeberseite → oder schauen Sie einfach unser 40-Minuten Ratgebervideo →

    Ist ein Überwachungskamera-Set richtig und wie ist die Rechtslage?

    Sets enthalten MEHRERE GLEICHE Kameras, dies kann problematisch sein. Denn selten sind alle Kamera-Anwendungen gleich. Wir empfehlen deshalb, ein Set mit jeweils passenden individuellen Kameras inkl. Beratung zusammen zu stellen. Private Bereiche dürfen überwacht werden. Sind öffentliche oder andere private Bereiche dabei mit erfasst, schwärzt man diese. Zur Überwachung öffentlicher Bereiche gilt als Voraussetzung ein berechtigtes Interesse. So kann eine Straße mit Gehweg vor einem zu schützenden Haus dann überwacht werden, falls diese bereits als Zuwegung für Kriminelle dienten und Straftaten verübt wurden. Dabei überwiegt das Interesse der Strafverfolgung und Strafvereitelung dem des Datenschutz. Auch vor Anwesen gefährderter Personen, z. B. Politikern, ist dies möglich. Die Aufnahmen müssen meistens nach 72 Stunden gelöscht werden, um die Persönlichkeitsrechte der gefilmten Personen zu wahren. Es ist untersagt, ohne Genehmigung des Ordnungsamtes oder des Datenschutzbeauftragten öffentliche Bereiche einfach so zu überwachen. Verboten ist es zudem, fremde private Flächen zu filmen. Detailiert erklären wir die Rechtslage auf unserer Ratgeberseite →





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