4K 8 Megapixel Kameras

  1. PROFI 4K 8MP TosiNet-IP Set 5 bis 8 Vario-Kameras + Rekorder (optional mit PoE)

    PROFI 4K 8MP TosiNet-IP Set 5 bis 8 Vario-Kameras + Rekorder (optional mit PoE)

    TosiNet-Set mit 4K VARIO-Netzwerkkameras und Rekorder. Der Blickwinkel kann zwischen 100 und 30 Grad eingestellt werden. Es können Ereignisse bis 40 Meter tags, sowie 10 Meter (Dome) 20 Meter (Wandkamera) nachts gesehen und je nach Blickwinkel Personen bis 40 Meter tags, sowie 11 Meter nachts wiedererkannt werden. Gesichtsidentifizierung ist je nach Blickwinkel bis 20 Meter tags, sowie 6 Meter (Dome) 8 Meter (Wandkamera) nachts möglich. HDMI/VGA Anschluss und Netzwerk/Internet/Smartphone App-Zugriff auf die Live-Bilder und Aufzeichnungen.

    Art.Nr.:TosiNetS84K
    2.631,92 €
    Inkl. 16% MwSt.

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    Was sind die 15 häufigsten Fehler bei der Videoüberwachungssystem-Wahl?

    1. 1. Überwachungskamera mit WLAN ODER drahtlos
    2. 2. billige markenlose Kameras von E-Bay, Amazon, Wish und co.
    3. 3. Kein Überwachungskamera-Test - die 'Katze im Sack'
    4. 4. Überwachungskameras nicht aus Deutschland

    5. 5. Kein HD, falsche Überwachungskamera-Auflösung
    6. 6. Kamera-Blickwinkel falsch oder 180 ~ 360 Grad
    7. 7. Überwachungskamera-Nachtsicht falsch ausgewählt
    8. 8. Wildkameras, Akku- und Batteriekameras
    9. 9. Kamera-Bauform und Schutzgrad falsch gewählt

    10. 10. Set mit gleichen Überwachungskameras verwenden
    11. 11. Falsche Aufzeichnung mit Cloud, Internet oder PC
    12. 12. Überwachungskamera zu hoch
    13. 13. Ständig drehende und steuerbare Überwachungskameras
    14. 14. Kabel und Strom falsch oder vergessen
    15. 15. Überwachungskamera mit Ton

    Diese 15 häufigsten Fehler finden Sie auf der Überwachungskamera-Ratgeberseite → inkl. 40-Minuten Ratgebervideo → detailliert erklärt.

    Was sind die 5 Schritte zum richtigen Videoüberwachungssystem?

    1. 1. KEINE WLAN- und/oder Akku-Kamera verwenden
    2. 2. Richtige Blickwinkel, Kameranzahl und Auflösung wählen
    3. 3. Die richtige Übertragungs-Plattform inkl. Aufzeichnung wählen
    4. 4. Auf die richtige Nachtsicht achten
    5. 5. Die richtige Bauform bestimmen

    Diese 5 Schritte zur richtigen Überwachungskamera-Auswahl finden Sie auf der Überwachungskamera-Ratgeberseite → inkl. 40-Minuten Ratgebervideo → detailliert erklärt.

    Warum keine WLAN- & Akkukams Systeme wählen - was sind die Alternativen?

    WLAN-Kameras funktionieren nicht sicher. Genau so, als würde man mit vielen Smartphone an allen Kamerastandorten gleichzeitig Video schauen. Die Daten laufen nur in die andere Richtung. Reichweiten betragen nur 10 - 20 Meter sowie max. durch zwei massive Wände. Videos setzen aus, Aufnahmen sind unmöglich. Das WLAN selbst wäre blockiert und stünde für anderes wie YouTube und Internet nur noch langsam zur Verfügung. Überwachungskameras sollten grundsätzlich wie bei Behörden, Tankstellen und Supermärkten kabelgebunden sein. Eine drahtlose Alternative im Privatbereich sind Powerline-Kameras, die drahtlos und sicher über das Stromnetz übertragen. Batterie- oder Akku-Überwachungskameras funktionieren mit Bewegungsmelderauslösung durch deren kleine Reichweite nur begrenzt und verzögert. Daher finden die Aufnahmen zu spät erst nach dem Ereignis statt. Im Winter frieren deren Linsen ohne dauerhafte Stromversorgung durch fehlende Eigenwärme wie Autoscheiben ein. Noch mehr Informationen erhalten Sie auf unserer Ratgeberseite → oder schauen Sie einfach unser 40-Minuten Ratgebervideo →

    Ist ein Videoüberwachungssystem richtig und wie ist die Rechtslage?

    Systeme enthalten MEHRERE GLEICHE oder ähnliche Kameras, dies kann problematisch sein. Denn selten sind alle Kamera-Anwendungen gleich. Wir empfehlen deshalb, ein Set mit jeweils passenden individuellen Kameras inkl. Beratung zusammen zu stellen. Private Bereiche dürfen überwacht werden. Sind öffentliche oder andere private Bereiche dabei mit erfasst, schwärzt man diese. Zur Überwachung öffentlicher Bereiche gilt als Voraussetzung ein berechtigtes Interesse. So kann eine Straße mit Gehweg vor einem zu schützenden Haus dann überwacht werden, falls diese bereits als Zuwegung für Kriminelle dienten und Straftaten verübt wurden. Dabei überwiegt das Interesse der Strafverfolgung und Strafvereitelung dem des Datenschutz. Auch vor Anwesen gefährderter Personen, z. B. Politikern, ist dies möglich. Die Aufnahmen müssen meistens nach 72 Stunden gelöscht werden, um die Persönlichkeitsrechte der gefilmten Personen zu wahren. Es ist untersagt, ohne Genehmigung des Ordnungsamtes oder des Datenschutzbeauftragten öffentliche Bereiche einfach so zu überwachen. Verboten ist es zudem, fremde private Flächen zu filmen. Detailiert erklären wir die Rechtslage auf unserer Ratgeberseite →





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